Stadt sieht sich bestätigt

Nach dem Unfall und dem darauffolgenden Abbau der Schikane durch die Feuerwehr wird die Stadt die provisorische Verkehrsverengung wieder aufbauen.

Stadt sieht sich bestätigt

Die Meinung in den sozialen Medien fällt recht einseitig aus. Mit Kommentaren wie „Das war zu erwarten“ oder „Das war doch so klar“ über „Ging schneller als ich gedacht hab“ sind viele Menschen der Meinung, dass die Verkehrsverengung so nicht zweckdienlich sei.

Es gibt hier und da auch andere Meinungen, die grundsätzlich hinter der Entscheidung der Stadt stehen, z.B. „Hoffentlich wird das wieder aufgebaut“ oder auch kreativen schwarzen Humor: „Ein Wassergraben wäre mal was neues“.

Wie machPuls nun erfahren konnte, fühlt sich auch die Stadt bestätigt in ihrer Auffassung, dass an der Stelle zu schnell gefahren wird und das Provisorium erneut aufstellen.

„Die Stadt wird die Fahrbahnverengung wieder aufbauen“

„Die Stadt wird die Fahrbahnverengung wieder aufbauen, denn der Unfall habe gezeigt, das dort zu schnell gefahren werde“ erläutert Markus Thüren, Pressesprecher der Stadt Niederkassel.

Damit wird es in den nächsten Tagen wieder zu der Schikane auf beiden Seiten der Straße kommen. Wir halten unsere Leser auf dem Laufenden, wann der Bau beginnt und wie es genau weiter geht.

Derweil kam es übrigens an dem noch bestehenden Provisorium zu einem kleinen Unfall bei dem von Rheidt nach Niederkassel-Ort fahrend die Ecke mitgenommen und beschädigt wurde…

Nachtrag zum Artikel: Verkehrsberuhigungsmaßnahmen führten zum ersten Crash

Unsere Leser Sebastian Wessel sowie Claudia Scharf haben uns auf unserer Homepage in den Kommentaren darauf aufmerksam gemacht, dass es anscheinend bereits vor Sonntag, dem 29.04.2019 kleinere Unfälle bzw. ein Touchieren mit der Verengung gab. Wir hatten hierüber keine Informationen. Vielen Dank daher für die Meldungen.

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