Radstudio Söndgerath verloste Fahrrad zur Teilnahme am STADTRADELN

Der Gewinner startet für die PULS!-Biker.

Radstudio Söndgerath verloste Fahrrad zur Teilnahme am STADTRADELN

Dennis Kordt, Inhaber des Ranzeler Radstudios Söndgerath, unterstützt auch in diesem Jahr das kreisweite STADTRADELN in Niederkassel. Vom 20.09. bis zum 10.10.2020 können alle, die in der Stadt Niederkassel im Rhein-Sieg-Kreis wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder eine(Hoch-)Schule besuchen, beim STADTRADELN mitmachen. Hierbei gilt es, für seine Kommune Kilometer zu sammeln. Mehr Infos zum STADTRADELN könnt ihr auch in unserem Artikel STADTRADELN 2020 in Niederkassel - Auf die Räder, fertig, los! lesen.

Um möglichst viele Bürger zum Mitmachen zu bewegen, verloste Dennis Kordt als Anreiz ein schickes Trekkingrad. Einzige Bedingung für den Gewinner: Er muss beim STADTRADELN mitmachen und über seine Touren und Unternehmungen berichten; möglichst mit Bildern unterlegt.

Das Los traf einen sehr sportlichen Radfahrer, der bis zu seiner Pensionierung im vergangenen Jahr jeden Tag von Niederkassel bis zum Verteidigungsministerium in Bonn-Duisdorf radelte. Der Gewinner, Jens Aagaard, kam am Samstag zur Entgegennahme seines Gewinns zum Radstudio Söndgerath im Ranzeler Gewerbegebiet. Begleitet wurde er dabei von Ehefrau Martina, die ebenfalls begeistert in die Pedale tritt. Strahlend nahm er sein Rad der Marke FALTER in Empfang. „Ich fahre noch rund 250 Kilometer in der Woche mit dem Rad. Manchmal mit dem Mountainbike, dem Rennrad oder gemeinsam mit meiner Ehefrau mit dem Pedelec. Das mache ich jetzt aber immer vom Wetter anhängig“, so Aagaard. Beim STADTRADELN will er aber kräftig in die Pedale treten und hat sich daher bei unserem Team, den PULS!-Bikern, angemeldet. Sollte es bei den Radtouren mal zu einer Panne kommen, so ist hier direkt ein Fachmann vor Ort, denn Jens Aagaard kennt sich mit Fahrrädern und ihrer Technik gut aus. Besonders aktiv ist er zudem auch in Niederkassel beim Projekt „Radeln ohne Alter“. Hier bieten ehrenamtliche Helfer, Menschen, die aufgrund ihres Alters nicht mehr in der Lage sind, selbst in die Pedale zu treten an, sich bei einer Rikscha-Fahrt den „Fahrtwind um die Ohren wehen“ zu lassen. Das gilt gleichermaßen auch für Menschen jeglichen Alters, die aufgrund von Behinderungen zu unsicher sind, selbst ein Fahrrad zu steuern.

Jetzt gilt es für alle Niederkasseler Starter drei Wochen lang kräftig in die Pedale zu treten und möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen. Die Veranstalter sind davon überzeugt, dass 21 Tage auf dem Fahrrad aussagekräftiger und überzeugender sind, als Vorträge über die Vorteile des Radfahrens. Auch wenn die Umwelt, durch die vermiedenen CO2-Emissionen, jetzt schon als Sieger feststeht, so gibt es für die Teilnehmer ebenfalls hochwertige Preise zu gewinnen, die von unseren nationalen Unterstützern Ortlieb, ABUS, Busch + Müller, Stevens Bikes, MYBIKE, Paul Lange & Co., WSM sowie Schwalbe zur Verfügung gestellt werden.

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