Uckendorf: Martinsmarkt mit rund 40 Ausstellern

Zu St. Martin und zur Vorweihnachtszeit bot der Uckendorfer Martinsmarkt am vergangenen Wochenende originelle Dekoration, Schmuck, Holzdesign, Töpferei, Handtaschen, Kleidung, Gemälde, sowie Stoff- und Strickwaren.

Uckendorf: Martinsmarkt mit rund 40 Ausstellern

Gleich an zwei Tagen präsentierten rund 40 Aussteller beim Martinsmarkt in Uckendorf ein abwechslungsreiches Angebot an kleinen und großen Geschenken zur Vorweihnachtszeit. So hatten auf dem idyllischen Gelände der „Alten Schule“, dem „Alten Schulhof“, dem Kirchweg und auf dem Dorfplatz die Händler ihre Pavillons aufgebaut und die Besucher hatten die Qual der Wahl.

„Wir bieten den Besuchern ein buntes Potpourri von handwerklichen Delikatessen in den Bereichen der herbstlichen und vorweihnachtlichen Dekoration, Schmuck, Holzdesign, Töpferei, Handtaschen, Kleidung, Gemälden, sowie Stoff- und Strickwaren und somit die Möglichkeit zur kreativen Gestaltung der noch fehlenden Weihnachtsgeschenke. Hinzu gesellen sich kulinarische Köstlichkeiten von der Insel Kreta, sowie heimische Schokoladen- und Marmeladenkreationen“, so Veranstalter Erik Schiller.

Ausgefallenes Angebot

An ausgefallenen Ideen mangelte es den Ausstellern nicht. So gab es Treibholzkunst, bestückt mit Federboa und Naturmaterialien, wahlweise als Herbst- oder Weihnachtsdekoration und nostalgische Telefone als Tischlampen. Besonders nachhaltigen Schmuck konnte man erwerben, der aus gebrauchten Aluminium Kaffeekapseln hergestellt wird. Mit einem kleinen Bild, ähnlich einem Medaillon, lassen sich die ehemaligen Kaffeekapseln als Anhänger tragen.

Wer auf die Erfüllung seiner Weihnachtswünsche hofft, dem konnte geholfen werden. Dazu gab es einen „Wünschekater“ zu kaufen, in den man kleine Wunschzettel packt, den Kater richtig positioniert und hofft, dass sich die Wünsche dann erfüllen.

Für den kleinen Hunger zwischendurch gab es Crêpes und Süßigkeiten, warme Leckerei vom Pfannengrill, Kaffee und Kuchen sowie warme und kalte Getränke.

Nur geringe Umsätze für die Händler

Leider blieben die Umsätze der Händler hinter deren Erwartungen zurück. „Hier haben manche Aussteller nicht ein Teil verkauft. Die Leute kommen und sehen sich alles an, genießen Kaffee und Kuchen und gehen dann, ohne etwas zu kaufen“, so eine Händlerin, die trotzdem auch am nächsten Weihnachtsmarkt in Niederkassel teilnehmen wird.

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