Niederkasseler Ehrenmitglied erneut Weltmeister

Der deutsche K4 der Männer, in der Besetzung Max Rendschmidt, Ronald Rauhe, Tom Liebscher und Max Lemke, gewann zum dritten Mal in Folge bei den Kanu-Weltmeisterschaften im ungarischen Szeged die Goldmedaille über die Sprintdistanz von 500m.

Niederkasseler Ehrenmitglied erneut Weltmeister

Das Flaggschiff des Deutschen Kanu-Verbandes setzte sich in einem packenden Finale gegen die Konkurrenz aus Spanien und der Slowakei durch und wurde seiner Favoritenrolle gerecht. Der Vierer um Schlagmann Rendschmidt erwischte einen perfekten Start, übernahm die Führung und fuhr einen kleinen Vorsprung heraus. Jedoch schob sich das starke spanische Boot ab 250m so peu a peu an dem deutschen Vierer vorbei. Schlagmann Rendschmidt reagierte, erhöhte die Schlagzahl und fuhr dann mit seinem Team noch einen deutlichen Vorsprung heraus. Damit ist das Ehrenmitglied des WSV Blau-Weiß Rheidt zum dritten mal in Folge Weltmeister und löste auch das Olympia-Ticket für Tokio 2020. "Diesmal waren wir vorn, aber wir wissen auch, dass wir noch eine Schippe drauflegen müssen. Mit den drei Jungs hinter mir blicke ich aber optimistisch in die Zukunft", so Rendschmidt nach dem Sieg.

Caroline Arft, diegenau wie Rendschmidt noch immer Mitglied des WSV Blau-Weiß Rheidt ist, löste im K4 in der Besetzung Sabrina Hering-Pradler, Franziska John, Caroline Arft und Tina Dietze als Sechste ebenfalls das Qlympia-Ticket.

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