Evonik fördert den spielerischen Zugang zu Naturwissenschaften in Kindertagesstätten in Niederkassel durch Spenden

Bildungsförderung ist für Evonik ein wichtiges Anliegen, besonders im Umfeld der Standorte. Deshalb hat sich Evonik entschieden, die Einnahmen vom Tag der offenen Tür in Lülsdorf, Kindertagesstätten in Niederkassel zur Verfügung zu stellen.

Evonik fördert den spielerischen Zugang zu Naturwissenschaften in Kindertagesstätten in Niederkassel durch Spenden

Mit der Spende wurden zehn Tageslichtprojektoren angeschafft, die den Kindern als vielseitige Spielgeräte zum selbständigen Experimentieren und Forschen dienen.

In einer zunehmend digitalen Welt erfreuen sich nostalgisch-technische Geräte immer größerer Beliebtheit.

„In einer zunehmend digitalen Welt erfreuen sich nostalgisch-technische Geräte immer größerer Beliebtheit. Vor allem in Kindertagesstätten sind sie vielseitig einsetzbar“, erklärt Alexa Rudolph von der Fachberatung Kindertagesstätten der Stadt Niederkassel. Die Idee zum Einsatz der Tageslichtprojektoren kommt aus der Reggio-Pädagogik. Bereits jüngere Kinder sind in der Lage, das Gerät eigenständig zu bedienen und eigenen Forschungsfragen nach zu gehen. „Dabei arrangieren die Kinder Dinge zu komplexen Bild-Geschichten, experimentieren mit Farben und legen Muster. Auch Zahlen und Buchstaben werden in stattlicher Größe an die Wand projiziert“, so Rudolph weiter.

Auf diese Weise werden viele Bildungsbereiche abgedeckt, wie z. B. die ästhetische Bildung durch das kreative Spiel mit Farben und Mustern. Auch ein Grundverständnis für Mathematik und räumliches Vorstellungsvermögen wird ganz spielerisch durch den Einsatz von Zahlen und Formen entwickelt. „Die Kinder haben wieder Spaß am Forschen und Experimentieren und damit einen Zugang zu Naturwissenschaften. Diesen Bezug fördern wir naturlich besonders gerne“, sagt Dr. Arndt Selbach, Standortleiter von Evonik in Lülsdorf. Und nicht zuletzt im sprachlichen Bereich bei Rollenspielen und in Vorlese-Runden ist das Gerät ein vielseitiger Begleiter. Hier wird das Bild zum vorgelesenen Text parallel an die Wand projiziert und lässt die Geschichte noch lebendiger wirken.

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