Stress oder was? Jetzt Termin vereinbaren!

Was noch im letzten Jahr gefühlt eher die Ausnahme war, stellt heute in vielen Bereichen eine Selbstverständlichkeit dar: Homeoffice. Der „neue Arbeitsplatz“ bringt so einiges mit sich, was Stress auslösen kann. Doch Ellen Hochstein kennt Lösungen.

Stress oder was? Jetzt Termin vereinbaren!

Nach einer Umfrage der Hans-Böckler-Stiftung sitzen mittler weile 24% der Erwerbstätigen vorwiegend oder ausschließlich zuhause vor ihren Laptops und arbeiten von dort aus für ihr Unternehmen. Nicht jeder hat ein eigenes Arbeitszimmer zur Verfügung, so dass möglicherweise der Küchentisch in der Essecke für den Job herhalten muss. Wenn zudem die Internetverbindung instabil ist und die technische Ausstattung dem Arbeitsanspruch nicht standhalten kann, sind Frust und Ärger vorprogrammiert. Pausen werden oft nicht wie sonst üblich eingehalten, man möchte sein Arbeitspensum vorbildlich erledigen und dies auch vor dem Chef oder den Kollegen belegen.

Die Abgrenzung zwischen Privat- und Arbeitsleben wird auch dann schwierig, wenn man abends nach dem Essen „nur noch mal kurz“ die Emails checkt, um dann doch erst zwei Stunden später den PC herunterzufahren.

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Ständig erreichbar zu sein, wirkt sich auf Dauer leider alles andere als entspannend aus.„Seit Einführung des Homeoffice haben wir eine geringere Krankenquote“, verkünden viele Arbeitgeber stolz. Richtig. Mit einer Erkältung beispielsweise würde man sich nicht auf den Weg ins Büro begeben, aber im Homeoffice steckt man ja niemanden an und trinkt seinen Tee dann eben während der täglichen Video Calls. Und hinlegen kann man sich ja auch zwischendurch für ein paar Minuten, wenn es passt. Gleiches gilt auch bei Rückenschmerzen etc.

Ob das Immunsystem dies auf Dauer gut findet, bleibt abzuwarten.Da der Mensch ein soziales Wesen ist, benötigt er den Austausch mit anderen, und das nicht nur digital. Schon der kurze, persönliche Plausch mit Kollegen auf dem Flur oder in der Büroküche während der Kaffeepause ist wichtig für uns, und solche Gelegenheiten ergeben sich – wer hätte das gedacht - eher selten im Homeoffice. Diese Art der Isolation stellt wie alle anderen eine große Herausforderung für unser soziales Wohlbefinden dar.

Neben all diesen Komponenten stehen selbstverständlich noch weitere, nicht minder wichtige Dinge im Raum: Zusätzlich zum Beruf fällt die Hausarbeit an, die sich nicht von allein erledigt. Wenn man Kinder hat, darf man - ganz neben- bei und unentgeltlich - zum Homeoffice zusätzlich Homeschooling oder Kinderbetreuung für die Kleinsten betreiben, was die ganze Familie durchaus an ihre Grenzen bringen und dies wiederum evtl. zu psychischen (und auch physischen) Problemen führen kann.

Wir können viele Umstände zurzeit nicht ändern, aber es gibt dennoch Möglichkeiten, zumindest ein Stückchen stressfreier durch diesen Ausnahmezustand zu kommen.

Wenn Sie sich in einer/mehreren der genannten Szenarien wiederfinden oder anderweitig dauerhaft gestresst sind, stehe ich Ihnen als ausgebildete Fachberaterin Stress und Burnout (IHK) gerne zur Seite.

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Kontakt:

Ellen Hochstein
Deutzer Straße 60
53859 Niederkassel
Tel.: 0177 - 19 70 265
Mail: hochstein@stressistenz.de

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