Update zur Rheinspange 553: Das ist der Stand der Dinge

Derzeit läuft die Aufbereitung der Ergebnisse des zweiten Projektabstimmungstermins zur Rheinspange 553. Im Februar wird dann die Entscheidung über die Vorzugsvariante bekanntgegeben.

Update zur Rheinspange 553: Das ist der Stand der Dinge

Die wichtigsten Abstimmungen auf dem Weg zu einer Vorzugsvariante für die Rheinspange 553 sind Ende 2022 erfolgt. Der zweite Projektabstimmungstermin (PA2-Termin) mit den Geschäftsbereichen der Autobahn GmbH des Bundes hat stattgefunden. Seitdem läuft die Aufbereitung der Ergebnisse auf Hochtouren, sodass die Entscheidung über die Vorzugsvariante in Kürze kommuniziert werden kann.

Umweltverträglichkeitsstudie abgeschlossen

Ein weiterer wichtiger Schritt zur Bestimmung einer Vorzugsvariante war die Finalisierung der Umweltverträglichkeitsstudie. Die Rückmeldungen aus dem dritten UVS- Abstimmungstermin sind in die Unterlagen eingearbeitet worden, ebenso wie die weiteren umweltfachlichen Untersuchungen, wie zum Beispiel die FFH-Verträglichkeitsprüfung und die Kartierungen zur Fauna. Die Ergebnisse und finalen Dokumente stehen auf der Projektwebsite zur Verfügung.

Statement des Rheinspange 553-Teams

„Die hohe Sensibilität des Planungsraums ist uns bewusst. Deshalb legen wir großen Wert darauf, möglichst keinen Aspekt unbeachtet zu lassen. So haben wir etwa die hohe Zahl von zwölf Varianten vertiefend geprüft. Wir verstehen, dass dieser Prozess vielen Beobachter*innen sehr langwierig erscheinen kann, sind aber auch davon überzeugt, die Variantenentscheidung dadurch im Interesse aller auf eine besonders solide Grundlage stellen zu können“, so das Rheinspange 553-Team.

Bekanntgabe der Variantenentscheidung

Anfang Februar wird die Variantenentscheidung zunächst dem Dialogforum und dem politischen Begleitkreis vorgestellt und hier auf der Projektwebsite bekannt gegeben. Ende Februar bietet dann die öffentliche Online-Infomesse auf der Projektwebsite allen Interessierten die Möglichkeit, sich ausführlich über die Vorzugsvariante zu informieren. Offen gebliebene Fragen können anschließend der Autobahn GmbH in einem Online-Termin gestellt werden.

Mit der Entscheidung über die Vorzugsvariante steht nun also ein richtungsweisender Meilenstein im Projekt bevor.

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