Umzug des Niederkasseler Bürgeramtes

Wer sich z.B. neu in der Stadt anmelden möchte oder einen neuen Personalausweis braucht, wird dafür künftig in den ausgelagerten Räumlichkeiten des Bürgeramtes bedient. Diese befinden sich in der ehemaligen Geschäftsstelle der Kreissparkasse Köln.

Umzug des Niederkasseler Bürgeramtes

Mit dem Bürgeramt der Stadt Niederkassel, dem Fachbereich 3 zugehörig, werden die Niederkasseler wohl den häufigsten Kontakt innerhalb der Stadtverwaltung haben. Hier wird eine Vielzahl von Dienstleistungen für die Bürger angeboten. Das geht von An- und Abmeldungen über Fischereiausweise bis hin zu Personalausweisen und Reisepässen. Da die bisherigen Räume im Rathaus räumlich, bedingt durch den starken Besucherandrang sowie optisch nicht mehr den Anforderungen an eine moderne Verwaltung genügten, suchte und fand man seitens der Verwaltung eine gute Lösung.

Umzug in die ehemalige Geschäftsstelle der Kreissparkasse Köln

Das Bürgeramt wurde ausgelagert und hat sein neues Domizil, knapp 200 Meter vom Rathaus entfernt, an der Hauptstraße 37-39 bezogen. Dies sind die ehemaligen Räume der Geschäftsstelle der Kreissparkasse Köln. Neue helle Möbel, cremefarbene Wände und ein modernes Interieur fallen dem Besucher beim Betreten sofort positiv auf. Bürgermeister Stephan Vehreschild, die Beigeordneten Dr. Stephan Smith und Carsten Walbröhl, sowie der Fachbereichsleiter Heiner Nellen kamen am Montagmorgen in die neuen Räumlichkeiten. Empfangen wurden sie von L. Wilhelm, die das Bürgerbüro leitet und auch mit viel Engagement an der Gestaltung der Diensträume beteiligt war, wie Bürgermeister Vehreschild anmerkte. „Auch wenn es hier und dort mal gehakt hat, so sind wir jetzt doch sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Fußläufig zu erreichen, mitten im Ort liegend, nahe an der Bushaltestelle, klimatisierte Räume und eine moderne Toilettenanlage; so wollen wir uns den Bürgern präsentieren und nah vor Ort sein“, so Vehreschild.

Sicherheit geht vor

Auch Reisepässe, Führerscheine, Dokumente, Stempel und Bargeld haben nun einen absolut sicheren Platz. Ein Meter dicke Betonwände, eine tonnenschwere Tresortüre und Schließfächer, eine Hinterlassenschaft der Bankfiliale, lassen einen Einbruch von vornherein scheitern. Die Mitarbeiter selbst sind mit ihrem neuen Arbeitsumfeld sehr zufrieden, was sie dem Bürgermeister auf Nachfrage bestätigten. Coronabedingt sind Besucher und Mitarbeiter derzeit an den sieben Arbeitsplätzen durch eine Plastikscheibe voneinander getrennt. Auch wenn mehrere Bürger gleichzeitig im Raum sind, so wird die Privatsphäre doch durch Stellwände gewahrt. Wer das Bürgeramt besuchen will, muss sich vorher Online oder telefonisch anmelden. Mit dem zugeteilten Termin und einer PIN-Nummer meldet man sich dann im Vorraum an einem Automaten an und wird dann zum Eintritt aufgefordert.

Logo