Stamm Roncalli: ein zauberhaftes Pfingstlager

Am Pfingstwochenende (04. Juni bis 06. Juni 2022) konnten die Pfadfinder des Stamm Roncalli endlich wieder ein Pfingstlager veranstalten. Wir berichten Euch hier einige Einzelheiten!

Stamm Roncalli: ein zauberhaftes Pfingstlager

Am Pfingstwochenende ging es für die Pfadfinder des Stamm Roncalli wieder auf Pfingstfahrt. Diesmal unter dem Motto „Harry Potter“. Nach zwei Jahren coronabedingter Pfingstlagerpause machten sich die rund 120 Teilnehmer*innen am 03. Juni auf den Weg nach Hogwarts. Nicht-Zauberer (Muggel) kennen Hogwarts besser unter dem Namen „Jugendzeltplatz Rhens am Rhein“.

Drei Tage voller Zauberei

Angekommen in Hogwarts startete bereits das mühevoll ausgearbeitete Leitertheater, welches sich über das gesamte Pfingstwochenende zog. In diesem sahen sich die Hexen und Zauberer mit einer großen Herausforderung konfrontiert: Die Schätze der Hogwarts-Häuser wurden gestohlen. Doch nicht nur das. Durch gegenseitige Beschuldigungen zwischen den Häusern entstand Streit, durch den der Schutzzauber um die magische Schule zu zerbrechen schien. Hogwarts benötigte die Hilfe der mutigen jungen Hexen und Zauberer des Stamm Roncalli.

So bereiteten sich die Schüler*innen in Workshops auf ihre wichtige Aufgabe vor. Der Samstag wurde genutzt, um fleißig Zauberkräfte zu trainieren und Zauberstäbe wurden geschnitzt. Sie spielten auf dem Quidditchfeld und belohnten sich anschließend im Honigtopf mit wohlverdienten Süßigkeiten.

Nach der fabelhaften Vorbereitung in den Workshops, versuchten die mutigen Schüler*innen der Zauberschule am Sonntag die Schätze zurückzugewinnen. Denn das Schwert von Gryffindor, das Amulette von Slytherin und das Diadem von Ravenclaw waren noch immer verschollen. Auch Regen und Wind konnten sie nicht davon abhalten, die Gegenstände beim Geländespiel im verbotenen Wald zurückzugewinnen. Und so schafften sie es, die gestohlenen Schätze zurückzubringen und der Dieb, Lucius Malfoy, wurde gefasst.

Endlich wieder Gemeinschaft leben

Doch nicht nur wegen des zauberhaften Mottos war es ein besonderes Lager. Nach drei Jahren Pause war es für viele Kinder die erste Fahrt mit den Pfadfindern, die erste Nacht im Zelt und die erste Singrunde am Lagerfeuer. Aber auch diejenigen, die schon länger dabei sind, waren dankbar und gerührt endlich wieder im Lagerfeuerschein gemeinsam zu sitzen, während sich die Nachtruhe langsam über den Zeltplatz legte.

Es war ein wunderschönes Lager, das alle Teilnehmenden sehr genossen haben. Die Vorfreude auf das anstehende Sommerlager ist nun auf allen Seiten noch größer geworden.

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