Best of Brüskes Laach Ovend #4

Hier eine Auswahl der lustigsten Zitate für euch.

Best of Brüskes Laach Ovend #4

Christoph Brüske ist bekannt dafür, mit seinem Heimatort in Kontakt zu bleiben, auch wenn er sonst von Weltbühne zu Weltbühne reist. So gab es am Totensonntag mal wieder einen Laach Ovend im Saal „Zur Linde“ in Rheidt bei dem es natürlich um Niederkassels aktuelle Themen ging.

  • „Die Griechen hatten Zeus – wir haben Familie Geus.“ Damit wies Brüske auf den neuen Prinzen des Rheidter Karneval hin, der mit der Aktion „Selfies mit Prinz“ Spenden für das Projekt Blumenberg sammelt.

  • Bürgermeister Stephan Vehreschild musste ein Statement abgeben: „Die Laurentiusschule liegt uns sehr am Herzen; sie muss eine dauerhafte Heimat finden. Die Laurentiusschule muss erhalten bleiben!“

  • Mit seinem Martinslieder-Medley „Laterne, Laterne, wir haben alle gerne. St. Martin war nie ein Rassist, auch wenn er ein Rheidter ist. Ausgrenzung brauchen wir nicht, kapierst du das nicht, brennt dir kein Licht. Merkt euch für alle Zeit: Rheed steht für Offenheit“ arbeitete Christoph Brüske den Vorfall um den Darsteller des diesjährigen St. Martin auf.

  • Der Rheidter Dorfweihnachtsbaum lässt vermuten, dass hier Matthias Volberg seinen Amorelie-Adventskalender schon vorzeitig geöffnet hat um die Spitze zu illuminieren.

Sybille Bullatschek (Altenpflegerin im Haus Sonnenuntergang)

  • Auf dem Fest zur Auszeichnung der „Goldenen Bettpfanne“ wurde eine Hüpfburg aufgebaut mit der Konsequenz, dass abends die Gebisse gesucht werden mussten.

  • Nach dem Verzehr von klebrigem Karamell wurden die dritten Zähne der Bewohner kurzerhand in die Spülmaschine gesteckt. Leider ohne sie vorher zu beschriften um sie wieder zuordnen zu können. Zum Glück ist Freitag Breitag.

  • Markus Thüren hat seit dem Laach Ovend bei Sybille Bullatschek ein Stein im Brett da er sich den Namen „Sybille“ auf den Ringfinger hat tätowieren lassen. Das, obwohl sich die beiden vorher nicht kannten - liegt wohl am Namen seiner Ehefrau.

Daniel Helfrich

  • Bei der Frage, wer schon mal bei der Steuererklärung unehrlich war, war es ein Mondorfer Steuerberater, der am schnellsten die Hand hob.

  • Mit seinem Trennungslied erklärte Daniel Helfrich, wie sich Männer in bestimmten Berufen gerne trennen. „Nachts um zwei klingelt der Wecker, da verlässt dich der Bäcker. Der Lehrer meldet zuletzt, Zeugnis: nicht versetzt.“

  • Über seine waghalsigsten Momente hieß es: Was ein Kerl, der sich selbst beim Puzzlespiel betrügt.

  • „Grenzen gibt es viele, kennen tu ich keine.“

Für den nächsten Laach Ovend am 22. März 2020 beginnt jetzt der Vorverkauf. Einfach eine Email an buero@brueske.de schicken. Die geladenen Künstler werden Armin Fischer und Thomas Schreckenberger sein.

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