Rekordspende für den Start der „Fruchtallee“

Das „Schäl Sick Orchestra“ hat bei der 10. Auflage des Adventsabends nicht nur mit einigen Neuerungen, sondern auch mit einem Spendenrekord überrascht.

Rekordspende für den Start der „Fruchtallee“

Nach Stationen im Roncalli Haus, in der evangelischen Auferstehungskirche und im Zelt davor, fanden in diesem Jahr die zwei Aufführungen des Niederkasseler Adventsabends im Drolshagener Hof der Familie Braschos statt. Der Veranstaltungsort in der ehemaligen Scheune in Stockem kam bei den Besuchern sehr gut an und wie in jedem Jahr waren beide Vorstellungen restlos ausverkauft. Auch das Programm und die Atmosphäre begeisterte das Publikum auf ein Neues - wir berichteten.

Der Spendenrekord

„Die Besucher zeigten sich sehr spendabel. Die Spardosen, die während der Vorstellung rund gingen, waren gut gefüllt. Dazu kamen noch weitere Spenden, wie z.B. von der VR-Bank Rhein-Sieg, und eine größere Besucherzahl durch den neuen Veranstaltungsort, sodass wir in diesem Jahr die stolze Summen von 4.450 Euro überreichen können“, so Michael Krampe, Organisator des „Schäl Sick Orchestra“. Die Rekordspende unterstützt in diesem Jahr kein soziales Projekt, sondern die „Fruchtallee“, die die Stadt Niederkassel für ihre Bürger anlegen lässt. Zwischen dem Abwasserwerk und der Panzerstraße stellt die Stadt 2000 qm für Obstbäume und Gehölze bereit. So kann etwas für den Umweltschutz und gegen das Insektensterben getan werden.

Das „Schäl Sick Orchestra“ übereichte 4.450 Euro für die „Fruchtallee“ und Bürgermeister Stephan Vehreschild bedankte sich bei der Band sowie den Menschen, die vor und hinter der Bühne gestanden und mitgearbeitet haben. „So eine große und erfolgreiche Veranstaltung ist nur mit vielen ehrenamtlichen Helfern zu stemmen“, so der Bürgermeister.

Adventsabend 2020?

Bei den Musikern macht man sich schon langsam Gedanken, wie das Programm 2020 aussehen könnte und hofft natürlich, mit der Scheune im Drolshagener Hof eine dauerhafte Spielstätte gefunden zu haben.

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