Prinz Rolf I. muss Karneval endgültig absagen

Unfall zwingt verletzten Prinzen zu frühzeitigem Abschied

Prinz Rolf I. muss Karneval endgültig absagen

Das Prinzengefolge der Rheidter Kolpingfamilie musste in den letzten Wochen bereits auf seinen Prinzen Rolf I. verzichten. Seit dem der Prinz sich Ende Januar das Bein gebrochen hatte und im Krankenhaus versorgt werden musste, konnte er nicht mehr an den Terminen der Narrenherrscher teilnehmen.

Zunächst hoffte er noch die Session unter dem Motto "Jeck bliev Jeck" fortzuführen. Jetzt gab er sein endgültiges Ausscheiden bekannt. In den Sozialen Netzwerken wurde folgende Nachricht auf den Seiten des Kolping Gefolges 2020 gepostet:

„Liebe Jecken,

Wie ihr sicher gehört habt, hatte ich Ende Januar ein Unfall. Die Auswirkungen und Einschränkungen sind leider so groß, dass ich nicht mehr als Prinz Rolf im Karneval auftreten kann. Darüber bin ich sehr traurig, weil es sehr viel Spaß gemacht hat und ich unerwartet großen und positiven Zuspruch bekommen habe. Ich bin auch traurig darüber mein Gefolge allein lassen zu müssen und bitte darum die Jungs zu unterstützen. Vielen Dank an alle, die mich in irgendeiner Art und Weise unterstützt haben. Besonders an meinem Gefolge, meine und unsere Familien, die Kolpingsfamilie und das FRK. Damit hatte ich nicht gerechnet und das hat mich wirklich sehr gefreut. Vielen Dank auch für die vielen Genesungswünsche.

Auch wenn ich bei der Auswahl meines Mottos an etwas anderes gedacht hatte, passt es.

Also bleibt jeck, feiert den Fasteloovend und genießt diese tolle Zeit.

Euer Rolf“

Die Zustimmung und die Genesungswünsche sind groß. Auch machPuls wünscht weiterhin einen guten Heilungsprozess.

Logo