Wie geht es eigentlich dem Rheidter Prinzen Rolf?

In der letzten Karnevalssession hat sich Prinz Rolf schwer verletzt, sodass er sogar nicht am Rheidter Karnevalszug teilnehmen konnte. Wie ist es ihm inzwischen ergangen? machPuls hat nachgefragt.

Wie geht es eigentlich dem Rheidter Prinzen Rolf?

„Karneval und die Zeit als Prinz ist gefühlt schon lange vorbei und die Corona Pandemie hat den Blick auf ganz andere Dinge gelenkt: Kontaktverbot, Mund-Nase-Maske, Homeoffice, Homescooling, und Einschränkungen und Veränderung in vielen Lebensbereichen sind in den Focus gerückt. Bei mir ging und geht es vordringlich darum, wieder laufen zu lernen und möglichst beschwerdefrei zu werden. Ich hätte nicht gedacht, dass die Unfallfolgen so langwierig sind und es viel Aufwand bedarf wieder fit zu werden. Dank meiner Familie, ein paar guten Freunden, den Ärzten und Physiotherapeuten gelingt es langsam. Natürlich bleibt der Blick auf verpasste Erlebnisse, aber vor dem Hintergrund der Pandemie und deren Folgen ist das wohl nicht so ganz wichtig. Es bleiben aber auch Erinnerungen an schöne Erlebnisse und ein tolles Ergebnis unserer Charity Aktion“, so Rolf Geus auf unsere Nachfrage. Der Prinz kann sich aber über eine Sache freuen: seine Session wurde verlängert, denn das Festkomitee Rheidter Karneval möchte in diesem Jahr keinen neuen Prinz proklamieren, sodass Prinz Rolf vorerst Prinz bleibt.

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