Ehrenmitglied des WSV Blau-Weiß Rheidt Max Rendschmidt peilt die Olympischen Spiele 2024 an

Max Rendschmidt hat früher beim Wassersportverein Blau-Weiß Rheidt trainiert und ist inzwischen zweifacher Olympiasieger. Sein nächstes Ziel ist die Olympiade 2024 in Paris.

Ehrenmitglied des WSV Blau-Weiß Rheidt Max Rendschmidt peilt die Olympischen Spiele 2024 an

Das Paradeboot des Deutschen Kanuverbands (DKV), der Vierer mit Olympiasieger Max Rendschmidt als Schlagmann, findet allmählich zu alter Stärke zurück. Nach Platz vier beim Weltcup in Racice (Tschechien) steigerte sich das Boot im polnischen Posen auf Platz zwei und musste sich nur vom Boot der Ukrainer knapp geschlagen geben. „Beim momentanen Trainingsstand ist das eine sehr gute Leistung und wir sind damit zufrieden. Wir wissen genau, dass wir noch Reserven haben und wo wir noch dran arbeiten müssen. Unser Ziel ist es bei den Saisonhöhepunkten, die Welt- und Europameisterschaft (Haliufax/München) im August, unser Leistungspotential abrufen zu können“, so Rendschmidt.

Rendschmidts nächstes Ziel: die Olympischen Spiele in Paris 2024

Nach einem Kurzurlaub mit Freundin Inka geht es weiter mit dem Trainingsprogramm für die bevorstehenden sportlichen Ereignisse. Dabei ist der Ausnahmeathlet des DKV, neben einem Bauvorhaben neben seinem elterlichen Haus in Ramersdorf, auch schon auf die Olympischen Spiele in Paris 2024 fixiert. Das wird vom Trainingsumfang sowie den Vorbereitungen wieder zwei harte Winter geben, wo Rendschmidts Fokus stets auf dieses sportliche Großereignis gerichtet sein wird.

Rendschmidt will das volle Olympiaprogramm genießen

Trotz seiner beachtlichen Karriere soll Paris für den Routinier ein weiterer Höhepunkt seiner sportlichen Laufbahn werden. Nach Möglichkeit möchte Rendschmidt in Paris das volle Olympiaprogramm genießen - sich mit Sportlern aus der ganzen Welt treffen und dass die Familie zu Besuch kommen kann, was in Tokio aus bekannten Gründen alles nicht möglich war.

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