„Gemütlicher Herrennachmittag“ in Mondorf: Ausgelassene Stimmung in Blau und Weiß (mit Fotogalerie)

Die 1. Karnevalsgesellschaft Mondorf Blau-Weiß e.V. hat ihren „Gemütlichen Herrennachmittag“ erstmals im Festzelt am Sportpark Süd veranstaltet. Die jecken Herren waren dabei außer Rand und Band.

„Gemütlicher Herrennachmittag“ in Mondorf: Ausgelassene Stimmung in Blau und Weiß (mit Fotogalerie)

Die Jecken aus Mondorf und Umgebung machten sich am Samstagnachmittag zum Sportpark Süd auf, aber nicht um den Körper zu trainieren, sondern die Stimme und die Lachmuskeln. Diese wurden deutlich durch den Spitzenredner Martin Schopps strapaziert, der einen Tag zuvor noch auf der Prinzenproklamation in Köln war. Er freute sich, bei den „wirklich wichtigen Herren im Karneval zu sein“. Für Lachsalven sorgte auch „Dä Blötschkopp“ Marc Metzger, der das Zelt zum Toben brachte. Über seine Teilnahme freute sich Sitzungspräsident Marc Piel besonders: „Nachdem wir auf ihn die letzten dreizehn Jahre gewartet haben, freuen wir uns, ihn im 33. Jahr unserer Sitzung begrüßen zu dürfen“.

Karnevalhits und schwingende Tanzbeine

Laut schallte es über den Sportplatz bei den musikalischen Darbietungen des Nachmittags. Die „Domstürmer“, „Funky Marys“, die Brass- und Performanceband „Druckluft“ und die „Cöllner“ brachten die Stimmung auf den Siedepunkt. Da hielt es die Männer nicht mehr auf den Stühlen.

Für die optischen Höhepunkte sorgten die Tänzerinnen und Tänzer der „Altenrather Sandhasen“, die „Fauth Dance Company Ladies“, und die Showtanzgruppe „High Energy“ vom SV Rot-Weiß Billig e.V.. Besonders gefeiert wurde die Juniorengarde der KG Blau-Weiß, die extra viel Applaus erhielt.

Auszeichnung für sportliche Höchstleistungen

Besonders geehrt wurde die Volleyballmannschaft der Männer des Tus Mondorf. Die Väter des Erfolges des amtierenden Herbstmeisters der 2. Bundesliga Nord, die Trainer Tasos Vlasakidis, Sven Vollmert und der Team Manager Klaus Utke wurden auf die Bühne gebeten. Sie erhielten den Orden aus den Händen des Sitzungspräsidenten.

Das Rheidter Dreigestirn mit seinem Gefolge ließ es sich nicht nehmen, den närrischen Männern einen Besuch abzustatten. Dreimal Mondorf Alaaf schallte es durch das Zelt.

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