Weiberfastnacht der Rheidter Laachdüvje

Vielfältiges Programm und tolle Stimmung im Lüches-Saal

Weiberfastnacht der Rheidter Laachdüvje

Das Damenkomitee der Rheidter "Laachdüvje" lud an Weiberfastnacht zur Mädchensitzung in den Festsaal "Zum Lüches". Zu Beginn eroberte, unter dem Applaus der Sitzungsteilnehmerinnen, der Elferrat der "Laachdüvje" mit Sitzungspräsidentin Ute Klaassen die Bühne. Den Start machten die Husaren der KG Grön-Wieße Rezag mit Tanzpaar Stefanie Vogelsberg und Dennis Simanzik. Mit ihren akrobatischen Tänzen begeisterten sie die Mädels im Saal und ebneten die Plattform für die Tänzerinnen der Seniorengarde der 1. Mondorfer KG Blau-Weiß.

Die "Laachdüvje" zeigten mit Markus Jablonski erstmalig einen "Nummernboy", der die einzelnen Programmpunkte ankündigte und sich dabei so peu à peu im Rahmen seiner Möglichkeiten seiner Kleidung entsorgte. Nachdem die ersten beiden Programmpunkte auf der Bühne viel Staub aufgewirbelt hatten, sorgte Putzfrau Achnes Kasulke (Annette Eßer) wieder für klare Verhältnisse.

Viel Applaus auf dem Weg zur Bühne spendeten die jecken Mädels auch dem Prinzengefolge der Rheidter Kolpingfamilie, die gemeinsam mit dem Festkomitee Rheidter Karneval die Sitzung aufsuchten. Für die Mädels präsentierte das Prinzengefolge mit den "Jeck Street Boys" eine tänzerische Darbietung. Adjutant Markus Josten wurde von Ute Klasssen mit dem Traditionsorden der "Laachdüvje" ausgezeichnet und erhielt einen weiteren mit vielen Genesungswünschen für den verunfallten Prinz Rolf. Das Prinzengefolge revanchierte sich mit Lebkuchenherzen, die sie im Saal verteilten.

Anschließend sorgten die Showtanzgruppe der Husaren Schwarz-Weiß-Siegburg mit Akrobatik pur sowie das Männerballett "Bodo und die neun Ballermänner" der Prinzengarde Weiß-Rot Bonn-Röttgen for gute Laune. Christian Bischke schaffte es mit Schlagern und kölschem Liedgut, dass keiner mehr auf den Stühlen sitzen blieb. Auch die Kölner Bands "Plansche Malöör" und "Kempes Feinest" brachten ordentlich Partystimmung.

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