Leben am Limit in Bonn

Coronavirus und Klimawandel waren gestern. Jetzt kommen leichte Windböen, die Halsbandsittiche und eine geklaute Blockflöte.

Leben am Limit in Bonn

Während die meisten Nachrichten neben dem Klimawandel voll sind mit den neuesten Informationen über die Ausbreitung des Coronavirus entstanden bei unseren Nachbarn in Bonn zuletzt weitere gravierende Problemen für die Bevölkerung. Wie der General-Anzeiger berichtete nagten sich Hausbandsittiche in eine Hausfassade im Stadtteil Bonn-Castell. Zudem warnt der Wetterdienst vor leichten Windböen. Die Süddeutsche Zeitung bringt zu allem Überfluss noch eine Schlagzeile über den Raub von Schmuck…und einer Blockflöte.

Drei News, die die Facebook-Seite „The Best Social Media - DE“ zum Anlass nahm, einen Post von Reddit-User valerianstuff zu veröffentlichen: „Alle reden immer über das schlimme Berlin oder vielleicht mal Dresden, dabei spielen sich die wahren Tragödien ganz woanders ab…“ Die Frage zum Screenshot: „An alle Bonner: Geht's euch gut?“:

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Für die Facebook-Gemeinde ein gefundenes Fressen. Der Post erfreut sich bis heute großer Beliebtheit, wurde über 550 mal gelikt und über 125 mal kommentiert. Die Kommentare reichen von „Was da in Bonn abgeht...nicht auszuhalten“ über „Fahr besser nicht zurück, ist scheinbar sehr gefährlich“ oder „Gibt es schon eine Reisewarnung?“ bis zu „Nicht die Blockflöte!“.

Hier geht es direkt zum Facebook Post.

Habt ihr etwa ähnliche Themen in Niederkassel gehört? Schreibt es uns in die Kommentare :)

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