Sankt Martin in den Niederkasseler Kindergärten

Aufgrund der Corona-Pandemie mussten die großen Martinszüge in diesem Jahr ausfallen. Verschiedene Kindergärten in Niederkassel wollten das Fest aber nicht komplett absagen und überlegten sich tolle Alternativprogramme.

Sankt Martin in den Niederkasseler Kindergärten

Kita Eifelstraße

In der Kita Eifelstraße zogen die maximal 3 Jahre alten Kinder mit ihren selbstgebastelten Laternen durch die Turnhalle. Es wurde das Projektlied "Fizlipuzzli" sowie "Ich ging mit meiner Laterne" gesungen und zuletzt gab es für alle Kinder frisch zubereitete Weckmänner zur Stärkung.

Kita Wittelsbacher Straße

Auch die etwa 60 Kinder der Kita Wittelsbacher Straße bastelten fleißig, mit Hilfe der Erzieherinnen, ihre eigenen bunten Laternen. Es gab einen Kita internen Laternenumzug und dann konnten alle Kinder ihre Laternen Zuhause ins Fenster hängen.

Kita Langgasse

Die 55 Kinder der Kita Langgasse konnten sich über einen Martinszug mit ihren selbstgebastelten Laternen in der Gartenanlage der Einrichtung freuen. Als Highlight ritt St. Martin auf das Gelände und übergab nach einer Ehrenrunde einen Korb mit Weckmännern an Kita-Leiterin Anette Eidmann.

Kita Adenauerplatz

In der Kita Adenauerplatz startete man das Martinsfest mit einer kleinen Andacht, die von Pastoralreferentin Jennifer Moormanngestaltet wurde. Einige Kinder hatten ein Stück geübt und präsentierten unter dem Motto "Der arme Mann" die St. Martins Legende. Im Anschluss gab es einen Martinszug um die Kita und Weckmänner, die, neben der Grundschule und der Förderschule, allesamt von der Kolpingfamilie Mondorf gestiftet wurden.

Kita Markusstraße

Die Kita Markusstraße bastelte mit den Kindern zusammen Laternen. Zur Feier des Tages haben die Kinder in ihren Gruppensettings gemeinsam zu Abend gegessen. Als Überraschung kam Sankt Martin vorbei und überreichte den Gruppen ihre Weckmänner durch die Fenster. Schließlich gingen die Kinder mit den Erzieherinnen in die fest zugeteilten Bereiche des Gartens und zogen dort kleine Runden mit ihren Laternen. Außerdem wurden Martinslieder gesungen, die Martinsgeschichte erzählt und das Martinsspiel gespielt.

Kita Lenaustraße

In der Kita Lenaustraße traf man sich am frühen Morgen des 11.11. und zog mit den kreativ gestalteten und wundervoll leuchtenden Laternen durch das Außengelände der Kita. Danach gab es ein Rollenspiel der Kinder zur Legende von Sankt Martin und ein gemeinsames Martinsliedersingen. Es wurden selbst gebackenen Weckbrote verteilt und in den Gruppenräumen gab es ein leckeres gemeinsames Frühstück. Am Vormittag ritt außerdem Sankt Martin an der Kita vorbei.

Familienzentrum Pappelweg

Das Familienzentrum Pappelweg überlegte sich für das diesjährige Martinsfest etwas ganz besonderes. Es hieß, es gebe einen Spaziergang über das große Außengelände der Kita. Um 18:00 Uhr ging es los. Das große Tor am anliegenden Bolzplatz öffnete sich, wo jede Familie einzeln von zwei Mitarbeiterinnen begrüßt und im Schein einer Pechfackel zum Beginn des mit Kerzen gekennzeichnetem Weges geführt wurde. Die Kinder konnten nun im Familienverbund bis zum Martinsfeuer gehen. Dort wurde ihnen von zwei Mitarbeiterinnen die Martinslegende unter musikalischer Begleitung dargeboten. Dann ging es weiter dem Kerzenweg hinterher. Weitere Kolleginnen verteilten an jedes Kind eine „St. Martin to go“-Tüte. Zum Schluss wurden die Kinder am Ausgangstor von einer Kollegin verabschiedet. Ein St. Martinsfrühstück mit Weckmann auf Gruppenebene gab es für die Kinder an einem späteren Tag.

Kinderland Talstraße

Auch die Kinder des Kinderlands Talstraße ließen sich das Martinsfest nicht nehmen. Mit ihren hell leuchtenden Laternen zogen sie durch den Garten und sangen schöne Martinslieder. Über eine Stunde lang wurde gefeiert und immer wieder um das Feuer gezogen. Zur Feier gab es selbstgemachte Kürbissuppe und zum Abschied für jeden einen Weckmann.

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