So macht Lernen Spaß: Evonik Science Camps @home für Kinder

Zwischen März und Juni können Kinder in Online-Workshops Phänomene des alltäglichen Lebens erforschen

So macht Lernen Spaß: Evonik Science Camps @home für Kinder

Was steckt alles in meinem Lieblingsduschgel? Warum riecht es so gut nach Mango, Meeresbrise oder Kokos? Und wie klein sind eigentlich die Duftstoffe? Mit diesen und vielen weiteren Fragen rund um Düfte beschäftigen sich Kinder in den eineinhalbstündigen Evonik Science Camps @home. Die neue Version des Science Camps ermöglicht es Kindern zwischen acht und zehn Jahren, unter Anleitung von zu Hause aus zu experimentieren, anstatt vor Ort an deutschen Evonik-Standorten. Wegen der Covid-19-Pandemie veranstaltet Evonik seine beliebten Experimentier-Workshops jetzt online, vorerst an fünf Samstagen von März bis Juni.

„Das selbstständige Experimentieren steht auch bei den digitalen Science Camps an erster Stelle“, betont Dr. Joachim Carl, Leiter Ausbildungsmarketing Evonik. „Die Eltern sollten zwar in der Nähe sein, aber wir haben die Versuche so konzipiert, dass die Kinder sie ohne ihre Hilfe durchführen können.“ Eine erfahrene Science-Camp-Leiterin führt live durch den Workshop und beantwortet individuelle Fragen. Das Konzept wurde im vergangenen Jahr getestet. Es kam so gut an, dass Evonik die Science Camps @home jetzt für insgesamt 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer anbietet.

Alltägliche Gegenstände und Phänomene als Ausgangspunkt der Experimente

Die Kinder erhalten vorab ein Set mit Labor-Utensilien wie Mörser, Kolben und Trichter sowie sonstigen Versuchsmaterialien. Ein paar Sachen müssen sie selbst bereitstellen, darunter etwas Pflanzenöl und ihr Lieblingsduschgel. „Die Evonik Science Camps setzen immer bei alltäglichen Dingen an“, erklärt Carl. „Das macht den Einstieg leicht und sorgt für Aha-Effekte.“ Die Kinder stellen zum Beispiel fest, dass sich Öl und Wasser nicht mischen - bis ihr Duschgel als Emulgator ins Spiel kommt. Anschließend stehen Versuche zu Duftstoffen auf dem Programm. Carl betont: „Gerade ein Online-Format muss verschiedene Sinne ansprechen, damit die Kinder nicht nur auf den Bildschirm schauen.“ So extrahierensie mit Wasser Duftstoffe aus Kakao, Früchten und Kräutern, um daraus einen eigenen Duft zu entwerfen. In einem anderen Experiment füllen sie zerriebenes Kardamom in einen Luftballon und verwandeln ihn so in einen Duftballon. Die Duftmoleküle sind so winzig, dass sie durch die Gummihaut dringen.

Eine Lücke in der naturwissenschaftlichen Bildung schließen

„Mit den Science Camps @home möchten wir eine Lücke in der naturwissenschaftlichen Bildung schließen, die durch die Covid-19-Pandemie noch größer geworden ist“, sagt Carl. In dem digitalen Angebot sieht er durchaus einen Vorteil gegenüber den bisherigen Science Camps: „Wir tragen das naturwissenschaftliche Experimentieren in die Familien hinein. Das animiert noch stärker zum Weiterforschen.“ Als Anreiz dürfen die Kinder alle zugeschickten Laborutensilien behalten. Ideen für zusätzliche Versuche mit diesen erhalten sie während des Workshops.

Anmeldung und weitere Infos unter: science-camp.de

Logo