Weihnachtsstimmung in den Niederkasseler Kitas

Wie schaffen es die Kitas in Niederkassel trotz Corona-Pandemie für Weihnachtsstimmung zu sorgen?

Weihnachtsstimmung in den Niederkasseler Kitas

Weihnachtspost aus der Kita Schillerstraße

Oh du Fröhliche! Von wegen! Alle geplanten Weihnachtsaktionen der Kita Schillerstraße, wie das liebevoll geplante Weihnachtsessen mit einem 3 Gänge Menü für die Kinder und das gemeinsame Singen am ersten selbst dekorierten Kita Weihnachtsbaum, mussten wegen des neuen Lockdowns abgesagt werden. Die Erzieherinnen konnten das nicht auf sich sitzen lassen. Und so überlegten sie sich schnell eine kleine Alternative, um den Kindern und Eltern doch ein wenig Weihnachtsstimmung zu schenken. Für jede Familie wurde eine kleine „Weihnachtswundertüte“ vorbereitet und per „Kita- Kurier“ überbracht.

Magischer Zauber in der Käko und im Pappelweg

(von Nadine Pütz Kita KäKo, Miriam Stein Kita Pappelweg)

Es hat sich wohl im Feen- und Elfenreich herumgesprochen, dass in den städtischen Kindertageseinrichtungen „Käthe-Kollwitz-Straße“ und „Pappelweg“ ein besonders gutes Plätzchen für Weihnachtswichtel sein soll. Deshalb machten sich das Päarchen Tomte und Fey und der Wichtel Nisse in der Nacht zum 1. Dezember auf, um dort bis zum Weihnachtsabend einzuziehen. Den Kindern ist es sehr wichtig, dass die Wichtel bleiben, deshalb versuchen sie, es ihnen mit passendem Mobiliar, Weihnachtsschmuck und einem kleinen Tannenbaum so gemütlich wie möglich zu machen. Täglich schauen sie, ob die Stiefel der Wichtel auch noch vor der Tür stehen und ob sie ihnen einen Brief geschrieben haben. Reichlich Schabernack können die Kinder auch entdecken und wieder in Ordnung bringen. Tomte und Fey – die machen nur Quatsch! Nisse ist ein Liebhaber von Weihnachtsplätzchen und freut sich über die vielen Bilder der Kinder. So geht die magische Vorweihnachtszeit viel zu schnell vorbei. Mit Plätzchen und Mehlspuren verabschieden sich die Wichtel und versprechen, im nächsten Jahr wieder zu kommen. Darauf freuen sich die Kinder schon jetzt.

Adventskalenderfenster

Im November entstand die Idee für ein Weihnachtsfenster, das sich in 24 Tagen langsam füllen sollte, und zwar mit von den Kindern selbstgebastelten weihnachtlichen Motiven. Abwechselnd gestalten Frösche, Mäuse und Bären diesen Adventskalender. Jeweils ein Kind bastelt ein neues Motiv, kratzt einen Platz am vorher komplett mit Schnee besprühten Fenster frei und hängt es auf. So können die Kinder im Dezember erleben wie das Adventskalenderfenster langsam wächst. Und nicht nur die Kinder haben etwas von dem Adventskalenderfenster. Auch Eltern und Großeltern, die im Moment ja leider die Kita nicht betreten dürfen, können so von außen ein wenig am Kitaleben teilhaben.

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