Ja, das Eiländchen blieb trocken

Musik, Tanz, Kinderbelustigungen, eine Cocktailbar sowie ein ausgewähltes Angebot an Speisen und Kaltgetränken ließen keine Wünsche offen.

Ja, das Eiländchen blieb trocken

Die Besucher erreichten den Festplatz mit Blick auf Rhein und Siegmündung, nach einem kleinen Spaziergang um den Mondorfer Yachthafen herum.

Samstag: Fassanstich mit Tücken

Bürgermeister Stephan Vehreschild wollte routiniert den obligatorischen Fassanstich vollziehen, aber der Hammer überstand den ersten Schlag nicht und Vehreschild hatte nur noch den Griff in der Hand. Beim zweiten Versuch funktionierte es dann und Helmut Göldner, der 1. Vorsitzende des BV, hieß alle Gäste zu diesem traditionellen zweitägigen Fest herzlich willkommen.

Nach und nach füllte sich der Festplatz und als die ersten Klänge des Duos „Krysmah” erklangen, wurden die Sitzplätze knapp. Die beiden Vollblutmusiker Detlef Kornath und Frank Nerger spielten eindrucksvoll und unterhaltsam Rock und Pop-Klassiker aus den letzten 40 Jahren und begeisterten die Besucher.

Sonntag: Ganz im Zeichen der Familien

Für die Kids gab es eine große Hüpfburg und Kinderschminken, aber das Highlight für groß und klein tuckerte im Hintergrund mit 20km/h; ein hellgrüner Traktor der Marke Deutz mit Anhänger. Damit konnten die Besucher sich einmal ums Eiländchen chauffieren lassen und danach bei Kaffee und Kuchen, im Schatten alter Bäume sitzend, den Oldie - Klängen des Duos „Plenty Faces“ lauschen.

Im nächsten Jahr feiern wir unser 50. Jubiläums-Wiesenfest richtig groß…

„Im nächsten Jahr feiern wir unser 50. Jubiläums-Wiesenfest richtig groß und mit vielen Überraschungen. Daran arbeiten wir jetzt schon“, sagte ein zufriedener Helmut Göldner.

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